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Was ist der "Original Renkenfinder"?

Beim "Renkenfinder" handelt es sich um einen Renkenschwimmer, der sich automatisch auf die Tiefe einstellt.
Bei einem Biss fällt der "Renkenfinder" genau wie jeder andere Schwimmer um.
Es gibt kein vergleichbares Produkt, welches an das Design, die Verarbeitung und vor allem an die Qualität des "Original Renkenfinders" herankommt.
Der Schwimmer wird mit einem verstellbaren Piloten gebaut, der dadurch die Möglichkeit bietet, die Pose auf jeden Wellengang einzustellen. Bei hohem Wellengang wird der Pilot einfach nach oben und bei geringem Wellengang nach unten geschoben.
Dementsprechend kann mit dem "Renkenfinder" bei den verschiedensten Wind- und Strömungsverhältnissen gefischt werden.

 

Die Vorteile auf einen Blick

o Kein Schnurstopper, kein Ausloten, kein Einstellen der Tiefe notwendig.
(Sollten sich die Renken in der "Schwebe" aufhalten, kann natürlich auch mit Schnurstopper gefischt werden)
o Kein Verheddern, kein Kringeln, kein Aufrauen der Schnur, absolut schnurschonendes Angeln.
o Erleichtert das "Finden" der Renken in Grundnähe, da ohne vorheriges Einstellen bzw. Verschieben eines Stopperknotens ein relativ großer Tiefenbereich abgesucht werden kann.
o Verschiebbare Ausgleichsgewichte sowie verschiebbarer Schwimmkörper garantieren eine perfekte Funktion bereits ab einer Tiefe von etwa 5 Metern.
o Geringes Gewicht, hohe Wurfweite und somit auch perfekt für die Renkenfischerei vom Ufer aus geeignet.

 

Empfehlung bei Verwendung des Renkenfinders

o Leichte, weiche Rute (Feeder, Spirolino oder Floater) in einer Länge zwischen 3,60 und 4,20 Meter.
o Eine Stationärrolle, gefüllt mit weicher monofiler Schnur im Durchmesser zwischen 0,18 und 0,22 mm und einem 25-30 g schweren Birnenblei.

Ich biete für das Fischen mit dem Renkenfinder spezielle Angelsets an, die im Shop gelistet sind. Diese Sets sind genau auf den Renkenfinder abgestimmt und bieten ein Maximum an Effektivität im Umgang mit diesem.


Zum Einbringen der Hauptschnur wird ein etwa 1 Meter langes steifes monofiles 0,30 mm starkes Schnurstück verwendet, das ins Carbonschwimmrohr eingefädelt und am oberen Ende des Sichtkörper mit einer Öse zum Durchziehen der Schnur versehen wird.

Es wird empfohlen, bei Angelbeginn einen Leerwurf mit etwa 10 bis 15 Metern zu machen. Nach dem Aufspulen haftet der "Renkenfinder" an der nun feuchten Schnur.

Dem raschen "Finden" der begehrten Renken steht nichts mehr im Wege …

Petri Heil und viel Spaß mit dem "Original Renkenfinder"!